Brandenburger Radschnellverbindungen jetzt auf den Weg bringen

 

Der ADFC Brandenburg begrüßt die Veröffentlichung der Potenzialanalyse zu Radschnellverbindungen durch das Brandenburger Verkehrsministerium als einen wichtigen Baustein für die Verkehrswende, sieht allerdings noch deutlich mehr Potenzial.

 

ADFC: Brandenburger Radschnellverbindungen jetzt auf den Weg bringen

Der ADFC Brandenburg begrüßt die Veröffentlichung der Potenzialanalyse zu Radschnellverbindungen in Brandenburg durch das Brandenburger Verkehrsministerium als einen wichtigen Baustein für die Verkehrswende.Allerdings geht der ADFC von einem deutlich größeren Potenzial aus, als es in der Studie ausgewiesen wird. Denn insbesondere Pendler:innen in den Ballungsräumen steigen für den Weg zur Arbeit vermehrt aufs E-Bike um. Der ADFC fordert daher das Land auf, Planung und Bau von Radschnellverbindungen in Brandenburg zu beschleunigen und die Finanzierung zu sichern.
 

ADFC Brandenburg-Vorstand Christian Wessel: „Ich begrüße die Veröffentlichung der Potenzialanalyse zu Radschnellverbindung durch das Verkehrsministerium, denn Radschnellverbindungen sind das Rückgrat der Verkehrswende im Ballungsgebiet. Viele Menschen warten darauf und würden gerne öfter das Rad nutzen. Was fehlt, ist ein Netz aus guten und sicheren Radwegen. Nun müssen endlich die nächsten Schritte folgen: Planen und Bauen. Beispielsweise wurde für den Süd-Westen Berlins die Trasse für die Verbindung Berlin-Potsdam-Werder bereits in einer Machbarkeitsstudie entwickelt. Auch wenn klar ist, dass Radschnellverbindungen schrittweise und in Abschnitten gebaut werden müssen, fragen sich die Menschen, wann sie dieses Projekt in der Realität erleben können.“

Analyse weist 16 Radschnellverbindungen aus

Radschnellverbindungen sind qualitativ hochwertige, direkt geführte und leistungsstarke Verbindungen für den Alltagsradverkehr, möglichst durchgängig mit einer Breite von 3 Metern bei Einrichtungsverkehr und 4 Metern bei Gegenverkehr. Die vom MIL veröffentlichte Potenzialanalyse weist 16 Korridore aus, die mehrheitlich zwischen Berlin und dem Brandenburger Umland liegen. Die Analyse attestiert beispielsweise aber auch Potenzial für eine Verbindung zwischen Schwarzheide und Lauchhammer.

ADFC Brandenburg sieht noch größeres Potenzial

Der ADFC geht von einem weitaus größeren Potenzial für das Land Brandenburg aus, als in der Potenzialanalyse ausgewiesen wird. Dazu Christian Wessel: „Ziel der Landesregierung ist es, bis 2030 den Radverkehrsanteil im gesamten Land von jetzt 11% auf 20% anzuheben. Wir halten dies grundsätzlich für erreichbar, denn immer mehr Menschen entdecken den Gewinn an Lebensqualität, wenn sie mit dem Rad oder dem E-Bike zur Arbeit pendeln. Diese Dynamik wird in der Potenzialanalyse aber nicht sichtbar.“

Verkehrswende muss finanziert werden

ADFC-Brandenburg Vorstand Christan Wessel weiter: „Die Menschen wollen auch auf dem Land sicher von A nach B kommen. Neben den Radschnellverbindungen fordern wir ein landesweites Radwegenetz für ganz Brandenburg, für eine Verkehrswende muss die Radverkehrsinfrastruktur jetzt zügig ausgebaut werden. Für den massiven Radwegeausbau muss die Landesregierung die finanziellen Mittel bereitstellen. Allerdings fehlen diese im aktuellen Haushaltsentwurf für 2023/24. Das muss sich ändern, sonst wird die Regierungskoalition ihre selbst gesteckten Ziele verfehlen.“
 

Radschnellverbindungen in den Regionen

ADFC-Sprecher:innen aus den Regionen kommentieren die Potenzialanalyse zu Radschnellverbindungen wie folgt:

Reinhard Kähler, Königs-Wusterhausen: „Jetzt ist es wichtig, in den Korridoren die Routen für Radschnellwege zu konkretisieren. Für den Kreis Dahme-Spreewald bedeutet dies, die Routen aus Berlin Richtung BER und ins Umland zu sichern. Hier greift die Potenzialanalyse zu kurz und lässt den Radschnellweg in Schönefeld enden. Damit sind zum Beispiel Königs Wusterhausen mit 900 ansässigen Unternehmen oder Wildau mit der Technischen Hochschule und den Technologiezentren abgeschnitten.“

Uwe Kaufmann, Falkensee: „Das identifizierte hohe Potenzial von 4.000 Radfahrer:innen bei der Pendlerbeziehung Falkensee - Spandau ist wenig verwunderlich und zeigt einen möglichen Ausweg aus dem täglichen Verkehrschaos auf dieser Strecke. Die Planung einer Radschnellverbindung muss dringend mit Berlin koordiniert und an das dort geplante Radhauptroutennetz angeschlossen werden. Ein noch größeres Potenzial wird sich mit einer durchgängigen Anbindung an die Nachbarkommunen im Havelland erschließen, der Bedarf für Verbindungen der Kommunen im Speckgürtel wurde ja in der Studie ebenfalls benannt."

Birgit Heine, Cottbus: „Es ist sehr schade, dass die großen Städte Cottbus, Frankfurt (Oder) und Brandenburg an der Havel leer ausgehen sollen. Auch hier wäre es wichtig, den zahlreichen Schüler:innen, Studierenden und Berufspendler:innen mit Radschnellwegen als schnelle, sichere und komfortable Radrouten eine echte Alternative zum KFZ-Verkehr anzubieten. Damit würde man gleichzeitig die Städte merklich entlasten und attraktiver machen.“

Ronald Benke, Frankfurt (Oder): „Der sonstige Raum der Metropolregion darf nicht vernachlässigt werden. Insbesondere zwischen den Ober-/ Mittelzentren und ihrem jeweiligen Umland ist eine Pendler:innenmobilität und damit ein nennenswertes Potential für Radschnellverbindungen zu verzeichnen. Die Studie sollte dem Rechnung tragen und eine Angebotsplanung vorlegen, welche sich nicht nur an den sehr hohen Pendler:innenzahlen des Berliner Umlandes orientiert. Ansonsten wird der sonstige Metropolenraum immer den Kürzeren ziehen.“

Maja Seidling, Panketal: „Wir vermissenin der Potenzialanalyseeinen Korridor von Berlin gen Nord-Osten. Der Freizeitradweg Berlin-Usedom wird bereits rege von Touristen genutzt, aber nicht von Pendler:innen. Hier fehlt für die Pendlerverbindung Bernau-Panketal-Berlin eine direkte und schnelle Alltags-Radroute. An diesem Beispiel erkennt man, dass Alltagsradverkehr und touristischer Radverkehr zusammen gedacht und entwickelt werden müssen.“

Andreas Blaschke, Birkenwerder: „Angebot schafft Nachfrage, das zeigen schon die punktuellen Oberflächenverbesserungen auf der 15 km langen Radroute von Oranienburg nach Berlin-Reinickendorf. Eine Zählung am Knotenpunkt mit 600 Radelnden täglich zeigt, dass viele schon jetzt die Vorteile des Fahrrades gegenüber Auto-Stau und S-Bahn-Ausfall zu schätzen wissen. Mit einer prognostizierten Nutzermenge von über 1.000 Radfahrer:innen ist es nicht nachvollziehbar, dass diese Strecke in der Analyse fehlt.“

Hartwig Paulsen, Michendorf: „Die dargestellten Korridore sind in erster Linie Verlängerungen von Radschnellverbindungen aus Berlin heraus. Das überrascht mich auch nicht bei der Art und Weise, wie die Studie erstellt wurde. Was wir benötigen, ist allerdings ein lückenloses Netz von Radvorrangrouten in ganz Brandenburg und nicht nur ein paar Radschnellverbindungen im Ballungsraum um Berlin. Dies sollte aber nicht als Konkurrenz verstanden werden, sondern als Sowohl-Als-Auch.“


Pressekontakte

ADFC Brandenburg

Christian

Wessel

christian.wessel [at] brandenburg.adfc.de

ADFC Birkenwerder

Andreas

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ADFC Cottbus

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Heine

cottbus [at] brandenburg.adfc.de
 

ADFC Falkensee

Uwe

Kaufmann

falkensee [at] brandenburg.adfc.de
 

ADFC Frankfurt (Oder)

Ronald

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ADFC Dahme-Spreewald

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Kähler

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ADFC Michendorf

Hartwig

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ADFC Panketal

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Seidling

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https://birkenwerder.adfc.de/pressemitteilung/brandenburger-radschnellverbindungen

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 190.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrenden auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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  • Wo bekomme ich Radkarten?

    Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.

  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.

    Zum Musterkaufvertrag des ADFC für Gebrauchträder kommen Sie, wenn Sie unten auf "Weiterlesen" drücken.

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